„Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir.“

PAUL WATSON, GRÜNDER VON SEA SHEPHERD

Foto von Hector Estrada von Pexels

Unser Engagement für Sea Shepherd

Da uns unsere Meere und ihre Bewohner sehr am Herzen liegen und unser Design „TanzMeer“ durch unsere Armbänder von Sea Shepherd geprägt ist, möchten wir mit dem Verkauf unserer „TanzMeer“-Artikel einen Beitrag zum Meeres-und Tierschutz beitragen und quasi einen „Teil“ als Dank zurückgeben.

Für jeden Kauf eines #TANZmeer – Artikels spenden wir 1€ an Sea Shepherd!

Wir haben uns somit entschlossen, pro verkauftem TanzMeer-Artikel 1 € an die Organisation Sea Shepherd zu spenden. Die Spendensumme werden wir der Organisation jährlich übertragen und hoffen so, einen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt zu leisten.

Unsere Spenden erfolgen immer im Januar des Folgejahres und werden an dieser Stelle veröffentlicht.

JahrSpendensumme
2021150 €
2022
2023
HÄNZDÄNZ unterstützt Sea Shepherd - Logo schwarz

Warum Sea Shepherd?

Die internationale und gemeinnützige Organisation „Sea Shepherd“ wurde 1977 vom ehemaligen Greenpeacemitglied Captain Paul Watson gegründet. Sea Shepherd, dessen deutscher Sitz in Bremen-Vegesack ist, setzt sich mit direkten Aktionen für den Schutz aller Meeresbewohner und des Ökosystems Meer ein.

Der Kampf gegen die illegale, unregulierte, undokumentierte Fischerei (IUU-Fischerei) ist einer ihrer größten Schwerpunkte.

Unsere Ozeane haben einen Anteil von 90% am Lebensraum auf der Erde. In ihnen leben Millionen verschiedenster Arten, welche sich gegenseitig beeinflussen und für ein funktionierendes Ökosystem elementar sind. Mehr als die Hälfte des Sauerstoffs, den wir zum Leben benötigen, liefert uns das Meer, es reguliert das Klima und das Wetter und dient als Speicher für CO2-Emissionen.

Aktuell schrumpft die marine Artenvielfalt doppelt so schnell wie an Land. Ursachen dafür sind vor allem die Verschmutzung der Meere, der Klimawandel sowie die IUU-Fischerei/Wilderei und Überfischung.

Jährlich sterben Ca. 100 Millionen Haie, u.A. als unerwünschtes „Beifang-Produkt“ während des industriellen Fischfanges oder durch das sogenannte „Finning“, bei dem den Haien die Flossen abgetrennt werden, um diese vor allem zu Haifischflossensuppe für den chinesischen Markt zu verarbeiten. Das „restliche“ noch lebende Tier wird zurück ins Meer geworfen, wo es qualvoll erstickt. Und das, obwohl 30% aller Haiarten vom Aussterben bedroht sind.

Sea Shepherd und seine Mitglieder betrachten alle marinen Lebewesen und deren Lebensräume als Mandanten, deren Interessen im Vordergrund stehen. Mit Hilfe von eigenen Flotten und Tausenden ehrenamtlichen Helfern in der ganzen Welt, setzt die Organisation die Interessen ihrer „Mandanten“ durch.

Als eine ihrer beeindruckenden Kampagnen dürfte die „Operation Icefish“ gelten. Ziel waren hierbei mehrere Wilderer-Schiffe und ihre illegalen Fangaktivitäten. Hierbei verfolgte Sea Shepherd ein flüchtiges Wilderer-Schiff („Thunder“) über einen Zeitraum von 4 Monaten, bis dieses letztendlich (vermutlich selbstherbeigeführt) sank. Menschen kamen hierbei nicht zu Schaden, die Crew konnte komplett gerettet werden. Auf seiner Flucht hinterließ die „Thunder“ ihre illegale Fischereiausrüstung, welche von der „Sam Simon“ geborgen wurde. Im Februar 2015 übergab die Crew ein Stellnetz mit der Länge von 72km an die Behörden von Mauritius.

Weitere Informationen über diese und viele weitere beeindruckende Kampagnen/Aktionen könnt ihr der Homepage von Sea Shepherd (www.sea-shepherd.de) sowie dem spektakulären Film „SeaSpiracy“ entnehmen.

Mit freundlichem Einverständnis von Sea Shepherd Deutschland e.V.


Verwendete Quellen

Filme
  • Seaspiracy. Regie: Ali Tabrizi. Produktion: Kip Andersen. USA: Aum Films, 2021. Fassung: netflix.89‘.
Sekundärliteratur/Websites: